Nach Angabe des Meldeblattes von 1946 war sie ledig und gab als jetzigen Beruf Malerin an, die Rubrik früherer Beruf blieb frei.
Bornemann hatte die Kunstgewerbeschule in Hamburg und später die Kunstschule in Weimar besucht.
Im Jahr 1911 zog sie nach Darmstadt.
Sie war Mitglied im Reichsverband bildender Künstler Deutschlands.
Nach Angabe der nationalsozialistischen "Darmstädter Wochenschau" wurden ihre Werke auch in der Kunstausstellung auf der Mathildenhöhe 1940 präsentiert.
Im 1940 erschienen und von Tilly Moog-Buß 1940 herausgegebenen "Darmstädter Gedok-Almanach" ist sie ebenfalls mit einem Beitrag vertreten.
In den Kunstausstellungen "Darmstadt 1940" und "Zeitgenössische Kunst aus dem Südwestdeutschen Raume" 1941 auf der Mathildenhöhe Darmstadt war sie ebenfalls vertreten.