Sie war nicht nur eine Kunstfreundin, sondern auch eine eifrige Förderin der NS-Forschungsgemeinschaft "Ahnenerbe", die 1937 von Heinrich Himmler und anderen gegründet wurde.
Engel legte am 5. November 1934 an der Universität Frankfurt bei dem nationalsozialistischen Philologen Franz Schultz seine philologische Dissertation über "Studien zum Dichterbegriff und zur poetischen Anschauung der Heidelberger Romantiker" vor.
In den Darmstädter Adressbücher der Jahre 1940 bis 1942 war er als "Engel, Carlo, Dr. phil., Privatgelehrter, Kiesstraße 92, F:2677" verzeichnet. Die Liegenschaft gehörte Ludwig Prinz von Hessen und bei Rhein.
Ab 1963 arbeitete Engel im Institut für Jugendbuchforschung in Frankfurt als Bibliothekar.