1938 erschien in der Darmstädter Verlagsbuchhandlung Gotthard Peschko eine Veröffentlichung mit dem Umfang von 160 Seiten von ihr mit dem Thema Wie "sie" es sehen ... - Erlebtes u. Erlauschtes unter Hunden.
In der Zeitung "Westdeutscher Beobachter" vom 6. November 1943 erschien nebenstehender Artikel von Emma Henn-Schmuttermaier (Ausschnitt).
Im "Darmstädter GEDOK-Almanach" von 1940 wurde sie im Inhaltsverzeichnis (S. 97: Marionetten aus der Komödie "Eine Frau wartet") erwähnt.
In den Darmstädter Adressbüchern wird ab 1921 ein Dr. Georg Schmuttermaier, Amtsgerichtsrat, später Amtsgerichtsdirektor, zunächst in der Soderstraße 132, später in der Gabelsbergerstraße 2-4 geführt. Die Angaben im Adressbuch von 1949 legen die Annahme nahe, dass Emma Henn-Schmuttermaier, die im Meldebogen als verwitwet geführt wurde, mit Dr. Geog Schmuttermaier (15.2.1872 Heppenheim - 24.2.1945 Darmstadt) verheiratet war.