Ludwig Kling scheint aus einer alten Darmstädter Familie zu stammen, die mindestens seit 1911 im Spengler-Geschäft tätig ist. Im Adressbuch von 1921 erscheint erstmals das Installationsgeschäft in der Luisenstraße 2 verzeichnet.
1930 stellt sich das Geschäft mit dieser Anzeige im Adressbuch vor (siehe Abbildung). Diese Adresse behält das Geschäft bis in die 1990er Jahre bei.
Ludwig Kling trat am 1. Juni 1933 der NSDAP-Schlägerbande SA bei, erhielt am 25. Mai 1934 den Dienstrand SA-Mann und trat am 3.9.1934 "berufsbedingt" aus der SA aus.
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