Er hatte 1928 an der Universität Gießen seine Dissertation über "Paul Verlaine und seine deutschen Übersetzer" vorgelegt.
Die Darmstädter Adressbücher verzeichneten ihn als promovierten Studienassessor, wohnend im Spessartring 19 (1930 bis 1934) und ab 1935 als Studienrat in der Heidelberger Straße 132 und später in der Steinackerstraße 1.
Von 1924 bis 1925 war er bereits in Darmstadt als Studienrat beschäftigt.
Am 7. November 1933 schloss er sich der NSDAP-Schlägerbande SA an. Am 9. November 1935 wurde er zum Sturmmann befördert und am 15. Dezember 1944 zur Standarte Erbach als Scharführer überwiesen.
Ab Ostern 1954 war Grebert als Studienrat an der Georg-Büchner-Schule in Darmstadt tätig.
Er wurde am 31. März 1959 in den Ruhestand versetzt.