DFG-VK Darmstadt "Von Adelung bis Zwangsarbeit - Stichworte zu Militär und Nationalsozialismus in Darmstadt"
Hindenburgstraße
Hindenburg und Hitler auf einem Wahlplakat 1933
Hindenburg und Hitler auf einem Wahlplakat
der NSDAP München, 1933 [5]
Die Straße wurde 1915 nach dem Reichspräsidenten Paul Ludwig Hans Anton von Beneckendorff und von Hindenburg (2.10.1847 Posen - 2.8.1934 Gut Neudeck bei Freystadt/Westpreußen) benannt.

Der aus einer preußischen Offiziersfamilie stammende Hindenburg nahm am Preußisch-Österreichischen Krieg 1866 sowie am Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 teil. 1903 (andere Quellen nennen 1905) wurde er Kommandierender General und nahm 1911 im Alter von 64 Jahren seinen Abschied aus dem aktiven Dienst, ohne zur Wiederverwendung im Kriegsfall vorgesehen zu sein.

Im Ersten Weltkrieg wurde er reaktiviert. Bereits im August 1914 erlangte er, zusammen mit Stabschef Erich Ludendorff (1865-1937), Berühmtheit als "Sieger der Schlacht von Tannenberg", weil dort unter seiner Führung die Zweite Russische Armee vernichtend geschlagen wurde, was ihm im November 1914 die Beförderung zum Generalfeldmarschall einbrachte.

1919 verbreitete Hindenburg vor einem Untersuchungsausschuss der Weimarer Nationalversammlung die sogenannte "Dolchstoßlegende", wonach das Deutsche Heer unbesiegt und von den Novemberrevolutionären durch einen Waffenstillstand "von hinten erdolcht" worden sei.

Im Juni 1919 trat er als Chef des Generalstabes des Heeres zurück.

Nachdem beim ersten Wahlgang zur Reichspräsidentenwahl am 29. März 1925 kein Kandidat eine absolute Mehrheit erreichte, drängten die Rechtsparteien den parteilosen Hindenburg zur Kandidatur, die der 77-jährige aber nicht anstrebte.

Er gab jedoch dem Drängen nach und wurde am 26. April 1925 im zweiten Wahlgang im Alter von 77 Jahren als Nachfolger Friedrich Eberts (1871-1925) zum zweiten Reichspräsidenten der Weimarer Republik gewählt und am 12. Mai vereidigt.

Im Jahr seiner Wahl besuchte er am 12. November Darmstadt. Auf der Fahrt vom Bahnhof zum "Hotel Traube" (das sich am Luisenplatz an der Nordseite des heutigen Carree befand) jubelten ihm viele Zuschauer stürmisch zu.

1932 wurde Hindenburg mit Unterstützung von SPD und Zentrum gegen die Mitkandidaten Hitler und Thälmann (KPD) wiedergewählt.

Am 19. November 1932 erhielt er eine Eingabe von führenden Industriellen mit der Aufforderung, Adolf Hitler zum Reichskanzler zu ernennen. Dies geschah schließlich am 30. Januar 1933. In der Folgezeit unterzeichnete Hindenburg alle im Reichstag beschlossenen "Gesetze", vor allem das Ermächtigungsgesetz, das die Gesetzgebungskompetenz des Reichstages außer Kraft setzte.

In der Geschichtsschreibung wird er als führungsschwacher alter Mann dargestellt, der stark unter dem Einfluss des Militärs und rechter Kreise gestanden hat. Der bekannteste Vorwurf gegen Hindenburg besagt, dass er der "Steigbügelhalter" Hitlers gewesen sei, weil er ihn zum Reichskanzler ernannt hat. Trotzdem wird Hindenburg heute immer noch dadurch geehrt, dass in vielen Städten, unter anderem auch in Darmstadt, eine Straße nach ihm benannt ist.

Bereits im Vorwort der ersten Auflage dieses Buches aus dem Mai 2000, hatte der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Darmstadts Moritz Neumann die berechtigte Frage gestellt, warum "eigentlich die Hindenburgstraße noch immer Hindenburgstraße" heiße. Die Umbenennung der Hindenburgstraße ist längst überfällig. Auch ist es ja nicht so, daß nicht schon in früheren Jahren immer mal wieder eine Initiative zur Umbenennung gestartet worden wäre. Aber im mehrheitlich sozialdemokratisch regierten Darmstadt hatten diese Ansätze einfach keine Chance.

Das Darmstädter Echo berichtete am 10. Dezember 2002 davon, dass an den Beirat für Straßenbenennungen der Antrag der Stadtverordnetenfraktion PDS/DKP/Offene Liste überwiesen worden sei, die Hindenburgstraße nach der in Darmstadt geborenen aktiven Hitlergegnerin Elisabeth Schumacher umzubenennen.

Mit Antrag vom 2. Dezember 2004 beantragte die Stadtverordnetenfraktion PDS/DKP/Offene Liste Darmstadt erneut, die Hindenburgstraße umzubenennen, diesmal nach dem in Darmstadt geborenen aktiven Hitlergegner Arvid Harnack. Die Behandlung dieses Antrages ist ein Trauerspiel.

Transparent am DGB-Haus
Transparent am DGB-Haus für die Umbenennung der Hindenburgstraße, Oktober 2017

Am 1. April 2005 berichtete die FAZ, dass die Straßenbenennungskommission im Herbst über den Vorschlag beraten wolle.
In diesem Artikel wird auch der Leiter des Stadtarchivs Peter Engels zitiert: "Historisch betrachtet sei Hindenburg keineswegs eindeutig zu fassen". Das linke Spektrum hält ihn für erzreaktionär, das rechte für konservativ-bewahrend." Der Reichspräsident sei nicht eindeutig als "schlecht" oder "gut" zu bewerten.

Der Beirat für Straßenbenennungen habe im November empfohlen – so die Frankfurter Rundschau am 27. Juli 2006 – die Hindenburgstraße in die Marion-von-Dönhoff-Straße umzubenennen. Der Beirat habe eine Befragung der Anwohner der Hindenburgstraße angeregt. Am 28. Juni 2006 schließt sich der Magistrat dieser Empfehlung an und beauftragt die Verwaltung, die von der Umbenennung betroffenen Bürger und Firmen zu befragen. Er folgte auch der Empfehlung des Beirates, "von einer Umbenennung abzusehen, wenn mehr als die Hälfte der betroffenen Bürger und Firmen mit Ablehnung reagiert." Stadtrat Feuchtinger (Grüne) kündigte bis zum Herbst ein Informationsblatt und eine öffentliche Informationsveranstaltung an, bei der Argumente ausgetauscht werden sollten. Anfang 2007 könne dann die Befragung starten.

Erst am 4. Januar 2007 wendet sich Stadtrat Feuchtinger mit einem Schreiben an die "Sehr geehrten Bürgerinnen und Bürger", berichtet über den Magistratsbeschluss und weist auf das beigefügte Faltblatt hin, das jeweils eine kurze Vita von Marion Gräfin Dönhoff und Paul von Hindenburg enthält. Bis zum 28. Februar haben die Anlieger nun Gelegenheit, über die vom Magistrat befürwortete Namensänderung abzustimmen.

Daher entbehrt die Aussage des sozialdemokratischen Seniorenkreises und des SPD-Ortsvereines Darmstadt-Mitte (Frankfurter Rundschau 24. Januar 2007) nicht einer gewissen Ironie, wenn auch sie jetzt die Umbenennung unterstützen. Erklärungsbedürftig allein bleibt die späte Einsicht. Aber besser spät als nie. Denn gleich aus welcher Perspektive Hindenburg betrachtet werden mag: verdient gemacht für Deutschland, für Frieden, Demokratie, gegen Faschismus – das hat er sich beileibe nicht. Und ist daher auch nicht würdig durch die Benennung einer Straße nach ihm geehrt zu werden.

"Hindenburg behält seine Straße" titelt die Frankfurter Rundschau am 6. März 2007. Von den 186 von der Stadt verschickten Briefe mit Stimmzettel – 147 gingen an private Haushalte, 21 an Mieter und 18 an Gewerbebetriebe – kamen 7 als nicht zustellbar zurück. Es antworteten 154 Anwohner und 151 stimmten gegen die Umbenennung. Nur zwei Anwohner votierten dafür, einer enthielt sich. Dieses Ergebnis kommentierte der verantwortliche Stadtrat Feuchtinger mit "wir schließen dieses Kapitel". Es sei eine gute Entscheidung gewesen, die Anwohner zu Wort kommen zu lassen, fügte er hinzu.

Eines sei hier noch erwähnt: Im Oktober 2006 schickte die Stadtverordnetenfraktion "Die Linke" ein Schreiben an die Anwohner der Hindenburgstraße. Dazu nahm die Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) in einem Schreiben vom 8.12.2006 wie folgt Stellung. Sie könne "... Ihr Anliegen verstehen und auch Ihre Argumentation nachvollziehen. Dennoch wäre ein neuer Straßenname eine erhebliche Belastung für uns als ansässiges Unternehmen". Im Folgenden wird das hochwertige Briefpapier, das aus Kostengründen in sehr großen Auflagen gedruckt werde angeführt, weiterhin Stempel, Visitenkarten, 140.000 personalisierte Mitgliedsausweise, Portodrucker, Werbemittel, Benachrichtigungen an Mitglieder, Autoren, Geschäftspartner und Lieferanten etc. Als Ablehnungsargumente werden also ausschließlich Kosten angeführt. Besonders makaber ist dies allerdings, wenn es von einem Verlag kommt, der im selben Schreiben hervorhebt, dass ihm "als wissenschaftlichem Verlag mit dem Schwerpunktfach Geschichte ... sehr daran gelegen (sei), über die NS-Zeit möglichst umfassend aufzuklären und damit wirkungsvoll einer Verherrlichung dieser Epoche entgegenzuwirken. Gerade die WBG, die 1949 von einem Mann namens Ernst Anrich in Tübingen gegründet wurde und 1953 nach Darmstadt übersiedelte, der als Chefideologe der NPD galt, hätte allen Grund, sich ihrer historischen Verantwortung in anderer Weise zu stellen. Aber spätestens seit der Diskussion um die Entschädigung von Zwangsarbeitern ist bekannt, daß es mit der historischen Verantwortung dann, wenn sie etwas kostet, nicht weit her ist.

Nun hat aber die SPD-Fraktion der Stadt Münster (Nordrhein-Westfalen) am 14. Januar 2008 einen Antrag gestellt, den dortigen Hindenburgplatz rückzubenennen in Neuplatz.

In der Begründung dieses Antrages führt sie u.a. auf, dass die Benennung von Straßen und Plätzen nach historischen Persönlichkeiten eine überwiegend im 19. Jahrhundert aufgekommene Sitte sei, mit der eine (Stadt-)Gesellschaft ihre dauerhafte Wertschätzung für bestimmte Ereignisse oder Persönlichkeiten ausdrücken wolle. Zugleich habe die Benennung die Aufgabe, diese Wertschätzung dauerhaft zu gestalten und im Gedächtnis auch zukünftiger Generationen zu verankern und somit letztlich die Lebensleistung oder besondere Verdienste einer Persönlichkeit als vorbildhaft dauerhaft darzustellen.

In der weiteren Begründung des Antrages wird die Frage diskutiert, ob Hindenburg in einer demokratischen Gesellschaft ein geeigneter Namensgeber für den größten innerstädtischen Platz Münsters sein kann.

Nur exemplarisch werden dann einige wenige, zentrale Stationen der politischen Tätigkeit Hindenburgs beleuchtet, die eine Benennung eines Platzes in Münster nach ihm heute unmöglich machen. Hieraus zitieren wir:

Der "Dolchstoß" – Hindenburg als Kronzeuge gegen die Republik
Obwohl Hindenburg in den Wochen nach dem alliierten Durchbruch im August 1918 die operative Niederlage der deutschen Truppen an der Westfront des Ersten Weltkrieges selbst anerkannt hatte und den Kaiser und die zivile Reichsleitung zum Waffenstillstand gedrängt hatte, spielte er nach dem Ende des Krieges als Privatier eine politisch fatale Rolle für die junge Republik. Am 18. November 1919 sagte Hindenburg vor dem Untersuchungsausschuss der Deutschen Nationalversammlung, der die Ursachen der deutschen Niederlage untersuchen sollte, aus, dass das deutsche Heer im Felde unbesiegt geblieben sei und nur die Revolution in der Heimat das kämpfende Heer um den greifbar nahen Sieg gebracht habe. Damit wurde Hindenburg – unter Eid stehend – zum Kronzeugen der Propaganda der rechten Feinde der jungen Republik: Mit der hohen Popularität des erfolgreichen Generals ausgestattet und als ehemaliger Chef der Obersten Heeresleitung stellte Hindenburg sich mit dieser Aussage an die Spitze der Feinde der Republik. Gegen objektive Tatsachen und gegen eigene Einsicht ein Jahr zuvor sagte der ehemalige oberste Militär unter Eid aus, was die rechtsextremistische Propaganda den demokratischen Kräften der Republik fortan nicht müde wurde vorzuwerfen: Dass die Demokraten es gewesen seien, die durch einen unzeitigen Waffenstillstand den sicheren Sieg aus der Hand gegeben hätten. Hindenburg delegitimierte damit den demokratischen Neuanfang nach dem Ersten Weltkrieg und machte sich selbst zur Integrations- und Leitfigur der Republikfeinde von rechts.

Im Zweifel gegen die Verfassung: Hindenburgs Rolle in der Endphase der Republik
Nach seiner Wahl zum Reichspräsidenten 1925 zeigte Hindenburg vor allem in der Endphase der Weimarer Republik, wie die erheblichen Möglichkeiten des Präsidentenamtes zum Schaden der Republik und ihrer verfassungsmäßigen freiheitlichen Ordnung genutzt werden konnten. Anders als sein sozialdemokratischer Vorgänger Friedrich Ebert, der seine Kompetenzen zur Verteidigung der Republik gegen ihre Feinde eingesetzt hatte, höhlte Hindenburg ihre Ordnung aus und suchte diese durch ein autoritäres Präsidialsystem zu ersetzen. Wichtige Etappen auf diesem Wege waren die verfassungswidrig erreichte Auflösung des Reichstags mit Hilfe des Notverordnungsrechtes im Juli 1930 und die Etablierung einer ohne parlamentarische Mehrheiten amtierenden, nur auf die präsidialen Kompetenzen gestützten Regierung. Höhepunkt dieser Politik war der "Preußenschlag" am 20. Juli 1932, als die von den demokratischen Parteien der Weimarer Koalition getragene Preußischen Regierung unter der Führung des Sozialdemokraten Otto Braun mit Hilfe einer später sogar vom Reichsgericht als rechtswidrig eingeschätzten Notverordnung aus dem Amt gezwungen wurde und damit den demokratischen Kräften ihre exekutiven Möglichkeiten im größten deutschen Bundesstaat genommen wurden – was sich bald darauf in einer stillschweigenden Duldung nationalsozialistischen Straßenterrors bemerkbar machte. Die zweifache Auflösung des Deutschen Reichstages 1932 zeigte letztlich, dass der Präsident mit seiner Politik in eine ausweglose Sackgasse manövriert war und dabei zugleich einen erheblichen Beitrag geleistet hatte, das parlamentarische System zu zerstören.

Gestützt auf eine demokratisch nicht legitimierte "Kamarilla", setzte Hindenburg auf eine autoritär geprägte Umgestaltung der Weimarer Republik mit deutlich restaurativen Tendenzen. In diesen Monaten und Jahren leistete Hindenburg somit an entscheidender Stelle einen erheblichen Beitrag zur Zerstörung der ersten deutschen Republik und ihrer Verfassung, auf die er zweimal einen Amtseid geschworen hatte.

Machtübergabe ohne Not: Die Entscheidung vom Januar 1933
Die vollständige und endgültige Zerstörung der Republik resultierte letztlich aus einer politischen Entscheidung Hindenburgs und seiner "Kamarilla", die zu diesem Zeitpunkt sicher nicht alternativlos und nicht zwingend war. Indem er am 30. Januar 1933 den Nationalsozialisten die Macht übergab, die er ihnen fünfeinhalb Monate zuvor noch spektakulär verweigert hatte, machte er den Untergang der ersten deutschen Republik unumkehrbar. Obwohl die Nationalsozialisten zu diesem Zeitpunkt bereits den Zenit ihrer Popularität deutlich überschritten und mit erheblichen internen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten, übergab der Präsident ihnen wesentliche Schaltstellen der Macht und ermöglichte ihnen außerdem mit Hilfe seiner Kompetenzen einen bald schrankenlosen Terror gegen ihre Gegner. Die Notverordnung nach dem Reichstagsbrand, die vielfach als eine Art "Staatsgrundgesetz" des NS-Staates gilt, trug Hindenburgs Unterschrift und verfügte die Aufhebung der von der Weimarer Reichsverfassung garantierten Grundrechte. Die von ihm verfügte Auflösung des Reichstags ermöglichte die Neuwahlen, die bereits unter weithin irregulären Bedingungen stattfanden und von Terrorakten der Nationalsozialisten begleitet waren. Bei der Inszenierung des so genannten "Tags von Potsdam" zur Eröffnung des neu gewählten Reichstags sanktionierte Hindenburg auch öffentlich die beginnende NS-Diktatur und stellte sich ihr bewusst an die Seite.

Die Rechtfertigung und Legitimation nationalsozialistischer Morde
Nachdem die nationalsozialistische Führung am 30. Juni und 1. Juli 1934 ihre internen Konflikte durch eine beispiellose Mordaktion, der auch zahlreiche politische Gegner außerhalb der Nationalsozialisten zum Opfer fielen, beseitigt hatte, sandte Hindenburg dem Reichskanzler ein Glückwunschtelegramm, das umgehend veröffentlicht wurde. Mit diesem letzten politischen Akt seiner Laufbahn sanktionierte Hindenburg politischen Mord und trug außerdem zur Legitimation und Stärkung der NS-Diktatur bei.

Für die SPD-Fraktion der NRW-Großstadt Münster sieht die politische Gesamtbilanz nur anhand dieser wenigen exemplarischen Stationen eindeutig aus: Hindenburg trägt wesentliche Verantwortung für das Scheitern der ersten deutschen Republik. Mit seinen politischen Entscheidungen und Handlungen hat er das Ende der Weimarer Republik wesentlich mit betrieben und befördert. Aufgrund seiner herausragenden Stellung an der Spitze des Staates wiegt diese Verantwortung besonders schwer. Zur Etablierung und Durchsetzung der nationalsozialistischen Diktatur hat Hindenburg ebenso einen zentralen Beitrag geleistet.

Vor diesem Hintergrund sei die Benennung des größten Platzes in Münster nach ihm nicht zu rechtfertigen.

In Darmstadt gibt es nach wie vor eine Hindenburgstraße. Seit 2019 gibt es Pläne, sie umzubenennen.


Q: [1] [2] [3] [4], Abbildungen: [5], Autoren

 

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