Wollte sie zunächst Pianistin werden, wandte sie sich später der Malerei zu und lies sich in Leipzig, München, Berlin und Paris ausbilden.
Obwohl sie nach Kenntnis der Autoren keinen Wohnsitz in Darmstadt hatte, beschäftigte sie sich auch mit Darmstädter Motiven. Im Jahr 1932 wurde sie von Kuno Graf von Hardenberg, dem Hofmarschall des Hauses Hessen, in einem Beitrag in "Volk und Scholle" gewürdigt.
Im Jahr 1940 erschien im Darmstädter Verlag Eduard Roether der von Tilly Moog-Buss herausgegebene "Darmstädter GEDOK-Almanach", in dem Lamberger mit einem Beitrag vertreten war. Dessen nationalsozialistische Orientierung wurde bereits im Vorwort von Tilly Moog-Buss deutlich, wenn es dort heißt: "Jeder an seinem Platz für das Ganze".
Von Lamberger existiert eine Entnazifizierungsakte.