Nach Angabe der Entnazifizierungskartei war er am 1. März 1932 der NSDAP beigetreten. Weitere Mitgliedschaften bestanden bei der Deutschen Arbeitsfront und der NS-Volkswohlfahrt.
Die Darmstädter Adressbücher verzeichneten ihn 1903 als Kaufmann in der Schulstraße 2, von 1904 bis 1907 als Betriebsleiter in der Ernst-Ludwigsstraße 22, von 1908 bis 1910 als Betriebsleiter am Ludwigsplatz 1, von 1911 bis 1913 als Betriebsleiter in der Steinstraße 2, von 1914 bis 1921 als Betriebsleiter in der Wilhelminenstraße 48, von 1924 bis 1937 als Direktor ebendort und von 1940 bis 1942 in der Landskronstraße 31. Die Ausgabe von 1949 führte ihn als Direktor i. R. ebendort.
Im Entnazifizierungsverfahren wurde Lewalter als Mitläufer eingeordnet und zu einer Sühneleistung von 2.000 Reichsmark verurteilt.