Löffler hatte von 1899 bis 1905 an den Universitäten Bonn und Hannover studiert und am 17. Dezember 1928 an der Universität Frankfurt seine Dissertation mit dem Thema "Die topographische Refraktion und ihr Einfluß auf die optische Distanzmessung" vorgelegt.
Von 1913 bis 1933 war er als Assistent am Geodätischen Institut der Technischen Hochschule beschäftigt.
Im Meldeblatt von 1946 gab er als früheren Beruf Angestellter an der Technischen Hochschule Darmstadt an. Die Rubrik jetziger Beruf blieb unausgefüllt.
Er wohnte nach Angabe im Meldeblatt von 1946 seit 1913 in Darmstadt.
Das Adressbuch von 1924 führte ihn als "Architekt der Hochschule" in der Hermannstraße 43 und von 1927 bis 1936 als "Ass. an der Technischen Hochschule" in der Hoffmannstraße 46. Ab 1937 bis 1949 wird er als Landmesser bezeichnet.
Im Entnazifizierungsverfahren wurde er als Mitläufer eingestuft und zu einer Sühneleistung von 800 Reichsmark verurteilt.