Ab Oktober 1929 war er als Dipl.-Ing. bei den Vereinigten Stahlwerken AG in Dortmund beschäftigt.
Am 1. März 1930 trat er der NSDAP bei. Weitere Mitgliedschaften bestanden bei der NS-Volkswohlfahrt, der Deutschen Arbeitsfront (DAF), dem NS-Kraftfahrkorps (NSKK), dem NS-Altherrenbund, dem Verband für das Volkstum im Ausland (VDA), der Nationalsozialistischen Betriebszellenorganisation (NSBO), Reichsbund der Deutschen Beamten (RDB) und dem Nationalsozialistischen Bund Deutscher Technik (NSBDT).
Ab 1. März 1931 war er Ortsgruppenleiter der NSDAP, ab 1. September 1932 bis 30 November 1934 auch NSDAP-Kreisleiter.
Vom 3. April 1933 bis 2. Oktober 1933 hatte er das Amt des Stadtverordnetenvorstehers in Dortmund inne und war vom 1. Januar 1934 bis 1944 auch Ratsherr.
Nach Übernahme der Regierungsgewalt durch die NSDAP wurde er 1933 Direktor der Dortmunder Gaswerke.
Vom 1. Februar 1940 bis Anfang 1941 und vom 10. März 1942 bis Februar 1944 nahm er am Zweiten Weltkrieg teil. Sein letzter Dienstgrad war Unteroffizier. Ab April 1944 bis Kriegsende war er Wehrkreisbeauftragter für den Gau Westfalen-Süd.
Nach Kriegsende war er interniert in Recklinghausen.
Im Entnazifizierungsverfahren wurde er zunächst als Minderbelasteter eingestuft. Im weiteren Verfahren wurde gelang ihm die Einstufung als Mitläufer.