Nach Angabe der Entnazifizierungskartei war er am 1. Mai 1933 der NSDAP beigetreten. Als Wohnadresse war die Schlageterstraße 81 (heute Rhönring) angegeben.
Am 10. Dezember 1931 wurde "der Gendarmeriehauptwachtmeister zum Kriminalpolizeimeister" befördert. Weitere Beförderungen folgten.
Nach Angabe der Seite forum.axishistory war Flath als SS-Untersturmführer in Radom (Polen) eingesetzt.
Die Darmstädter Adressbücher verzeichneten ihn als Kriminalhauptwachtmeister in der Wienerstraße 80 (1933 und 1934) und später in der Schlageterstraße 81.
Nach 1945 war er im Lager, Darmstadt interniert. Nach der Entlassung aus der Internierung wohnte er in Brensbach im Odenwald.