Bei Wikipedia wird er als "paramilitärischer Aktivist und SA-Führer, zuletzt im Rang eines SA-Gruppenführers"bezeichnet. Nach dem Ersten Weltkrieg habe er sich kurzzeitig der Reichwehr angeschlossen. Er habe zeitweise dem "Jungdeutschen Orden" angehört und 1923 am sogenannten Ruhrkampf teilgenommen. 1932 bis 1933 sei er als Stabsführer der SA-Untergruppe Hessen-Darmstadt und danach in gleicher Funktion in anderen Teilen Deutschlands eingesetzt gewesen. Im November 1933 sei er zum SA-Brigadeführer befördert worden. Von 1938 bis Januar 1942 sei er Stabsführer der SA in Dortmund gewesen. Am 2. Februar 1942 wurde Jaster zum Preußischen Provinzialrat der Provinz Westfalen und im Jahr 1943 zum Preußischen Provinzialrat der Provinz Mark Brandenburg ernannt.
Jaster erschoss sich am 27. April 1945 während der Besetzung Potsdams durch die Rote Armee.
Die Darmstädter Adressbücher verzeichneten ihn von 1930 bis 1942 als Hauptmann a. D., wohnend in der Irenenstraße 8.