Nach Angabe der Entnazifizierungskarte war er am 1. Mai 1933 der NSDAP beigetreten. Als aktuelle Adresse wurde die Hochstraße 59 angegeben.
Der Staatsanzeiger für das Land Hessen 3-1946 vom 21. September 1946, Seite 17, meldete seine Entlassung zum 12. Juli 1946.
Im Entnazifizierungsverfahren wurde er entlastet und zu einer Sühneleistung von 1.000 Reichsmark verurteilt.
Das Darmstädter Adressbuch von 1949 führte ihn noch immer als Oberstudiendirektor.