Am 26. Juli 1920 legte sie an der Phil. Fakultät in Berlin ihre medizinische Dissertation zu dem Thema "Ueber die Ionisierungsarbeiten und die Dissoziationsarbeit des Wasserstoffs" vor.
Thea Knipping war die Ehefrau von Prof. Paul Knipping bis zu dessen Tod am 26. Oktober 1935 und wohnte bis 1938 in Darmstadt und danach zunächst in Wernigerode.
Nach Angabe der Entnazifizierungskartei war sie am 1. November 1932 der NSDAP beigetreten. Sie war Frauenschaftsleiterin der Ortsgruppe Bessungen.
Nach 1945 wohnte sie in Wernigerode und zog, da nach ihrer Auskunft ihre Sicherheit dort gefährdet war, nach Tübingen zu Verwandten.
Ihr Entnazifizierungsverfahren fand am 24. August 1950 vor der Spruchkammer Tübingen-Derendingen statt. Sie wurde als Mitläuferin eingestuft und ihr die Wählbarkeit bis 31. März 1951 entzogen.